Mittwoch, 27. Mai 2020

Wir alle müssen uns umstellen und nachdenken über unseren Lebensstil – zum Schutz des Klimas und der Umwelt. Doch auf Dinge wie das eigene Auto oder Flugreisen lässt sich oft nicht so einfach verzichten. Wo aber jeder etwas tun kann, ist die Wärme- und Warmwasserversorgung im eigenen Haus auf erneuerbare Energieträger umzustellen. Das funktioniert am besten mit einer Wärmepumpe – jetzt auch im Baubestand.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind nicht „weit weg“, sondern mittlerweile auch bei uns deutlich spürbar. Laut des Klima-Risiko-Index war Deutschland 2018 sogar einer der am stärksten betroffenen Staaten. Seit 14 Jahren wird der Klima-Risiko-Index von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf den Klimakonferenzen vorgestellt. 2018 waren demnach Japan, die Philippinen und Deutschland am stärksten von Wetterextremen betroffen.

DREI VIERTEL DER ENERGIE IM HAUS WIRD FÜR WÄRME- UND WARMWASSERVERSORGUNG EINGESETZT

Doch was kann jeder Einzelne tun, um seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren? Gerade auf dem Land lässt sich nicht beliebig auf das eigene Auto verzichten. Und auch die Flugreise in den Urlaub ist aus vielerlei Gründen nicht beliebig ersetzbar. Betrachtet man jedoch die Energiebilanz des eigenen Gebäudes, sieht man, dass rund drei Viertel aller eingesetzten Energie für die Heizwärme- und Warmwasserversorgung benötigt wird. Wird diese Wärme mit fossilen Energieträgern hergestellt, entsteht zwangsläufig CO2.

Minimieren oder sogar vollständig vor Ort vermeiden lassen sich diese CO2-Emissionen mit modernen Wärmepumpen. Doch bekanntermaßen waren Wärmepumpen bislang vor allem für den Neubau geeignet, in dem dank guter Dämmung und Flächenheizungen nur geringe Vorlauftemperaturen benötigt werden. Welche Alternative bleibt deswegen bei der Heizungssanierung im Baubestand, wenn man gleichzeitig die Heizkosten reduzieren und die CO2-Emissionen minimieren will?

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Aktiver Klimaschutz und CO2 einsparen ist mit der neuen Wärmepumpe aroTHERM plus von Vaillant bei der Heizung und Warmwasserversorgung jetzt auch im Baubestand möglich.

 

AROTHERM PLUS: NEUE LEISTUNGSGRENZEN FÜR DEN BAUBESTAND

Die Antwort bietet Vaillant mit seiner neuen Luft/Wasser-Wärmepumpe aroTHERM plus, die erstmals in der Lage ist, Heizungs-Vorlauftemperaturen von bis zu 75 °C und Warmwasser bis zu 70 °C zu erzeugen. Mit ihr kann ein Gebäude aus den 80er oder 90er Jahren mit der seinerzeit vorgeschriebenen Dämmung, das bauartbedingt eine Vorlauftemperatur von 55 °C benötigt, künftig ebenfalls eine wirtschaftliche Basis für den Einsatz einer Wärmepumpe bilden.

 aroTHERM plus

Auch da, wo konventionelle Wärmepumpen bislang ihre Leistungsgrenze erreicht haben, bietet die neue aroTHERM plus von Vaillant eine effiziente und sichere Wärmeversorgung.

 

Und so kann auch da, wo konventionelle Wärmepumpen bislang ihre Leistungsgrenze erreicht haben, die neue Wärmepumpe eine effiziente, sichere Wärmeversorgung bieten. Bislang mit Gas- oder Öl-Wärmeerzeugern versorgte Heizanlagen mit Radiatoren und einer Vorlauftemperatur von bis zu rund 55 °C können in der Regel mit der aroTHERM plus saniert werden. Flächenheizungen sind nicht mehr unbedingt erforderlich. Die regelbare, modulierende Wärmepumpe passt die benötigte Leistung zu jedem Betriebspunkt automatisch optimal an. Darüber hinaus wichtig: Ein Legionellenschutz kann ohne elektrische Zusatzheizung realisiert werden. Außerdem besteht für den Einsatz im Sommer in Verbindung mit einer Flächenheizung wie z.B. einer Fußbodenheizung die Möglichkeit zur aktiven Kühlung – ein echter Zusatznutzen in immer heißeren Sommern. Wird diese Wärmepumpe noch mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage auroPOWER und einem Batteriespeicher eloPACK von Vaillant im System ergänzt, sinkt der CO2-Ausstoß der eigenen Wärme- und Warmwassererzeugung über das Jahr berechnet schnell auf Null. Und das überzeugt nicht nur die eigenen Kinder, sondern auch die Umwelt.

Und wenn eher eine Sole- als eine Luft/Wasser-Wärmepumpe gewünscht ist? Dafür bietet sich das flexoTHERM Wärmepumpenprogramm von Vaillant an. Es lässt sich schnell und einfach auf alle Anforderungen des jeweiligen Gebäudes sowie der Nutzer einrichten. Diese Wärmepumpen wurden mit einem intelligenten Systemkonzept entwickelt. Grundlage ist eine besonders leise Sole/Wasser-Wärmepumpe. In Ergänzung mit dem Luftkollektor aroCOLLECT wird sie zur perfekten Luft/Wasser-Wärmepumpe. Und in Kombination mit dem Grundwasser-Modul fluoCOLLECT ist sie eine hoch effiziente Wasser/Wasser-Wärmepumpe.

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Das flexoTHERM Wärmepumpenprogramm von Vaillant lässt sich schnell und einfach auf alle Anforderungen des jeweiligen Gebäudes sowie der Nutzer einrichten. Grundlage ist eine besonders leise Sole/Wasser-Wärmepumpe.

 

Alle Modelle erreichen in Kombination mit dem Systemregler multiMATIC 700 die höchsten Energieeffizienzklassen A++ und A+++. Das schont zum einen die Umwelt und zum anderen den eigenen Geldbeutel. In Verbindung mit dem Internetmodul wird die Heizungsanlage zudem onlinefähig. Mit der kostenfreien multiMATIC App kann man dann die Heizung auch bequem mit dem Smartphone oder Tablet steuern.

Höchsten Warmwasserkomfort auf kleinstem Raum erhält man darüber hinaus mit der flexoCOMPACT exclusive, die Warmwasserspeicher und Wärmepumpe in einem Gerät kombiniert. Ansonsten basiert sie auf dem gleichen flexiblen und intelligenten flexoTHERM Systemkonzept. Der örtliche Vaillant Fachhandwerkspartner berät hierzu gerne vor Ort.

 Text und Fotos: Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG

Grafschafter Nachrichten

Freitag, 22. Mai 2020

Wer Fragen zu einer Solaranlage auf seinem Ein- oder Zweifamilienhaus hat, kann sich ab sofort kompetent bei den Energieberatern in der Grafschaft informieren. Landkreis, Verbraucherzentrale und Energieagentur Niedersachsen unterstützen das Projekt.

 

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Beraten auch diesen Sommer wieder über die Solarnutzung in der Grafschaft: die Energieberater Dorit Homann-Perkuhn, Michael Langer und Günther Nöst zusammen mit Klimaschutzmanager Stephan Griesehop (von links). Foto: Landkreis

 

Nordhorn Passend zur Jahreszeit können sich ab sofort Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern in der Grafschaft zum Thema Solarenergie beraten lassen. Ermöglicht wird dies durch die Kooperation des Landkreises mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachen und der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

So konnten bei der erstmaligen Durchführung von Solar-Checks im Sommer 2019 mehr als 180 Beratungstermine vermittelt werden. Aufgrund dieser hohen Nachfrage freut sich Klimaschutzmanager Stephan Griesehop, dass es nun eine Neuauflage des Angebots gibt und trotz der Coronasituation Beratungstermine vereinbart werden können. „Eine Evaluation der letztjährigen Beratungskampagne hat gezeigt, dass die individuellen Vor-Ort-Beratungstermine eine sehr gute Grundlage und Entscheidungshilfe bei den Überlegungen rund um den Bau einer Solaranlage sind“, ermuntert der Klimaschutzmanager Interessierte, das bis Ende August laufende Angebot in Anspruch zu nehmen.

Wie die zirka 90-minütigen Termine ablaufen, beschreibt Karin Merkel von der Verbraucherzentrale. „Bei den Hausbesuchen erfahren die Eigentümer zum Beispiel, welche Möglichkeiten es in ihren Gebäuden gibt, mit einer Solarwärmeanlage die Warmwasserbereitung und auch die Heizung zu unterstützen oder mit einer Fotovoltaikanlage Strom zu erzeugen. Im Nachgang erhalten die Ratsuchenden einen schriftlichen Bericht zur Solareignung ihres Hauses und ausführliche Informationsmaterialen“, sagt Merkel, die betont, dass sich Berater und Hauseigentümer an die Abstands- und Hygieneregeln halten müssen. Formalitäten und die Daten zum Energieverbrauch können deshalb dieses Jahr auch bereits vorab telefonisch oder per Mail ausgetauscht werden.

Wie die durchgeführten Beratungen 2019 gezeigt haben, interessieren sich die Grafschafter Hauseigentümer vor allem für die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach. Dies verwundert kaum, so Griesehop, der darauf verweist, dass die sinkenden Preise für Solarmodule die Stromerzeugung bereits zu 10-12 Cent pro kWh ermöglichen, was deutlich günstiger ist als der Strombezug mit durchschnittlich 30 Cent pro kWh. Es lohnt sich also, möglichst viel des selbst erzeugten Stroms im eigenen Haushalt zu verbrauchen. Durch die Ersparnis gegenüber dem Strombezug aus dem Netz refinanzieren sich die Anlagenkosten zumeist innerhalb von zehn bis 20 Jahren. Für den nicht selbst genutzten Strom, der ins Netz eingespeist wird, erhalten Hauseigentümer aktuell außerdem noch zirka 9 Cent pro kWh.

Unter diesen positiven Voraussetzungen wurden 2019 deutlich mehr Solarstromanlagen gebaut als in den Vorjahren. So wurden nach Angaben der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in der Grafschaft im vergangenen Jahr rund 18,4 MW Leistung neu installiert. Insgesamt verfügt die Grafschaft damit derzeit über rund 165 MW installierter Leistung an Solarstrom. Nur in fünf niedersächsischen Landkreisen liegt diese Leistung noch höher. Noch ein Indiz dafür, wie hoch das Interesse der Grafschafter an der klimafreundlichen Produktion sauberen Solarstroms ist, freut sich Klimaschutzmanager Griesehop.

Wichtig ist den Kooperationspartnern, dass die Beratungen hersteller-, produkt- und gewerkeneutral erfolgen. Da der Solar-Check Bestandteil der Energieberatung der Verbraucherzentrale ist und durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird, beträgt der Eigenanteil an der Beratung für die Hauseigentümer nur 30 Euro.

Anmeldungen für den Solar-Check nimmt das Klimaschutzmanagement des Landkreises telefonisch unter der Nummer 05921 962310 oder per Mail an stephan.griesehop@grafschaft.de entgegen. Weitere Informationen unter www.klimaschutz.grafschaft-bentheim.de

Grafschafter Nachrichten
Mittwoch, 05. Februar 2020

„Handwerk hat goldenen Boden“: Die frischgebackenen Gesellen aus der Grafschaft haben den Grundstein dafür gelegt, dass sich die Redewendung für sie bewahrheiten kann. Zentralverbandspräsident Wollseifer betont die guten Chancen für den Nachwuchs.

 Lossprechung2020
Bei der großen Lossprechungsfeier des Handwerks im Konzert- und Theatersaal gibt es viele glückliche Gesichter.Foto: Wohlrab

 

Nordhorn „Sie können etwas. Und darauf dürfen Sie stolz sein!“ Mit diesen Worten beglückwünschte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, am vergangenen Freitag die 83 frischgebackenen Gesellen aus dem Grafschafter Handwerk bei ihrer Lossprechungsfeier im Konzert- und Theatersaal in Nordhorn. Wollseifer war als Ehrengast auf Einladung der Kreishandwerkerschaft Grafschaft Bentheim nach Nordhorn gekommen, sehr zur Freude von Kreishandwerksmeister Gerd Hindriks: „Hans Peter Wollseifer kennt das deutsche Handwerk wie kaum ein Zweiter. Als Maler- und Lackierermeister ist er einer von uns. Herr Wollseifer, wir sind sehr froh, Sie heute hier zu haben, und über Ihre Bereitschaft, den jungen Gesellen einiges mit auf den zukünftigen Weg zu geben.“

Im Beisein von Reinhold Hilbers, Finanzminister des Landes Niedersachsen, nahm Wollseifer in seiner Festrede diesen Faden gerne auf. Er gratulierte dem handwerklichen Nachwuchs und er verwies auf die großen Chancen, die sich den Gesellen böten: „Wer sein Handwerk beherrscht, ist überall gefragt“, stellte er klar. Gänzlich unbekümmert fiel die Ansprache jedoch nicht aus. Kritische Worte fand Wollseifer unter anderem für den Brexit, den Protektionismus und Handelskonflikte. Sorgen bereite ihm auch das Erstarken der Populisten. „Das soll Sie nicht demotivieren. Im Gegenteil, das ist ein Appell. Wir brauchen einen realistischen Blick auf die Welt. Aber auch die Zuversicht, dass wir unsere Zukunft selbst in der Hand haben. Und wer, wenn nicht Sie, die junge Generation, kann diese Zukunft gestalten?“, betonte der Verbandspräsident.

Als überaus positiv bewertete er in diesem Zusammenhang die Rückkehr zur Meisterpflicht in zwölf Handwerksberufen. „Für diese Rückkehr haben wir lange gekämpft. Das gute Ergebnis, das wir jetzt haben, gibt uns die Chance, die Probleme, die sich aus der Abschaffung der Meisterpflicht ergeben haben, zu korrigieren. Mehr Qualität, nicht weniger. Mehr Ausbildung, nicht weniger. Mehr Verbraucherschutz, nicht weniger“, verdeutlichte Wollseifer. Sein Appell an die frischgebackenen Gesellen: „Bleiben Sie in Ihrem Leben niemals stehen. Bleiben Sie beweglich, bleiben Sie offen, bilden Sie sich fort. Vor allem: Trauen Sie sich den Meister zu! Es gibt keine bessere Ausbildung zur Führungskraft als den Meister.“

Im Anschluss an die offizielle Lossprechung durch den Kreishandwerksmeister überreichten die Obermeister und die Prüfungsausschussmitglieder die Gesellenbriefe und Zeugnisse. Die Prüfungsbesten wurden zudem mit einem Präsent geehrt.

Für die Unterhaltung zwischen den offiziellen Programmpunkten sorgte erneut Jens Ohle. Mit einer kurzweiligen Mischung aus Stand-up-Comedy sowie Leiter- und Hochradartistik erntete Ohle, der unter anderem aus dem „Schmidt-Theater“ und dem „Quatsch-Comedy-Club“ bekannt ist, zahlreiche Lacher und großen Applaus.

Die Absolventen:

Maurer:

Kevin Schipper (UM Uelsener Massivbau, Uelsen).

Hochbaufacharbeiter Maurerarbeiten:

Leon Becker (Bauunternehmen Keen, Osterwald).

Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik:

Niklas Back (Rewo Elektro- und Systemtechnik, Nordhorn), Tobias Bouw (Theodor Arens, Emlichheim), Sandro Campos de Azevedo (Wilfried Lühn, Wietmarschen), Björn Döring (Vrielmann, Nordhorn), Sascha Gröttrup (Elektrotechnik Ennen, Isterberg), Malte Hans (Elektro Ekkel, Laar), Kevin Hendriks (Elektro Koelmann, Nordhorn), Michael Hindriks (Elektro D. Lankhorst, Neuenhaus), Jascha Husmann (Elektro-Radio-Husmann, Nordhorn), Paul Kertscher (Elektro Schraten, Osterwald), Tobias Kock (BTZ, Nordhorn), Rene Kolenbrander (Grenzland-Elektro, Ringe), Dovlet Kurbanov, Marvin Neesen (beide Elektro Koelmann, Nordhorn), Erik Nöst (Vrielmann, Nordhorn), Marvin Völlink (Rewo Elektrotechnik, Nordhorn), Nicolai Wellen (Elektrotechnik Jens Ohmann, Bad Bentheim), Dennis Wladimirow (Vrielmann, Nordhorn).

Fleischer:

Jonah Rex (Fleischerei Uwe Rex, Ringe-Neugnadenfeld).

Friseur:

Gözde Arslanoglu, Jana Haase, Angelina Kanthak (alle BTZ, Nordhorn), Cornelia Kocak (Seidel Friseurteam, Schüttorf), Kimberly Sharaf (Friseur Hopmann, Nordhorn), Lea-Mari Stähle (BTZ, Nordhorn).

Kfz-Mechatroniker, Schwerpunkt Pkw-Technik:

Mirko Albering (Gildehauser Autoservice, Bad Bentheim), Silas Bergjan (Menzel Automobile, Schüttorf), Lukas Berning (Autohaus Heidotting, Wietmarschen), Marvin Franke (Eduard Kippes, Nordhorn), Dominik Gels (Egon Senger, Wietmarschen), Kevin Großmann (Beresa, Nordhorn), Niklas Gülink (Autohaus Zegger, Neuenhaus), Janik Hagemann (Hartmut und Günther Olthoff, Neuenhaus), Dennis Homes (Autohaus Brüggemann, Wietmarschen), Lennart Berry (RSC Autotechnik, Wietmarschen), Matthias Kähler (First Stop, Nordhorn), Nico Keller (Helming & Sohn, Nordhorn), Simon Kolmer (Grafschafter Autozentrale, Nordhorn), Jesper Lidzba (Autohaus Röttering, Schüttorf), Malte Lünding (Autohaus Paertmann, Nordhorn), Marius Madesta (Getriebetechnik Jürries, Wilsum), Ricardo Mans (Autohaus Kronemeyer, Emlichheim), Kilian Reefmann (Autohaus Peters, Itterbeck), Marc Reineke (Beresa, Nordhorn), Pascal Rickelt (Helming & Sohn, Nordhorn), Selim Sabahoglu (Grafschafter Autozentrale, Nordhorn), Robert Schuite (ASL Autoservice Laarwald, Laar), Nico Snyders (Baasdam Automobile, Neuenhaus), Justin Thomassen (Autohaus Koelmann, Schüttorf), Philipp Veltmann (Autohaus Peters, Itterbeck), Jenny Völkerink (Autohaus Reinhardt, Uelsen), Erik Wieking (Autohaus Osseforth, Nordhorn).

Kfz-Mechatroniker, Schwerpunkt Nutzfahrzeug-Technik:

Gero Kerperin (Autohaus Peters, Itterbeck), Sebastian Veart (List Kraftfahrzeuge, Uelsen).

Maler- und Lackierer:

Kevin Pelties (van der Kamp Malergesellschaft, Neuenhaus), Patrick Rolfes (Maler- und Lackiermeister Hans Hendriks, Wilsum), Ina Vrielink (Malerfachbetrieb Meinderink, Esche), Pascal Wieser (Uwe Niehaus, Bad Bentheim).

Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik:

Pascal Brümmel (Peters-Stahlbau-Gesellschaft, Itterbeck), Joel Gomes (Hoffmann Metallbau, Nordhorn), Douglas Jung (Pro Tec, Nordhorn), Alex Krebert (Peters-Stahlbau-Gesellschaft, Itterbeck).

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik:

Marcel Geerties, Timo Geerties (beide Kronemeyer, Uelsen), Tobias Herrgott (Schnieders und Böttick Sanitär, Bad Bentheim), Luca Janßen (Theodor Arens, Emlichheim), Nick Jurk, Sebastian Lichtenborg (beide Erich Bender, Nordhorn), Marcel Moor (Pluyter, Nordhorn), Felix Snyders (Kronemeyer, Uelsen), Nicolai Teuber (Hans-Gerd Kaß, Nordhorn), Dustin Tschorn (Evers-Sommer, Nordhorn), Daniel van den Brock (Schulz, Osterwald), Shawn van der Stelt (Voort Sanitärinstallations- und Heizungsbau, Bad Bentheim), Artjoms Volosanovs, Egons Zalans (beide Schulten, Nordhorn).

Tischler:

Dominic van den Bosch (Extern), Sven Gövert (Gussek-Haus, Nordhorn), Fabian Hermeling (HGI Objektdesign, Schüttorf), Manuel Kramer (Weckenbrock Tischlerei, Bad Bentheim), Hannes Mersch (Busmann Holzbau, Schüttorf).

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Kreishandwerksmeister Gerd Hindriks.Foto: Wohlrab

 

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Als Gäste dabei (von links): Gerd Hindriks Dr. Michael Kiehl und Reinhold Hilbers.Foto: Wohlrab